5 Tage Fahrt in die Weststeiermark

 

Stainz – Graz – Piber – Bärnbach – Bad Gams - Deutschlandsberg

 

 

 

In diesem Jahr unternahmen die Landfrauen und Männer sowie Freunde des Vereins eine Fahrt in die Weststeiermark.

Ziel war das Weinanbaugebiet des Schilchers und die Region für das bekannte Kürbiskernöl.

 

Der Bus sammelte die Gäste recht früh ein, da eine lange Reise vor uns stand. Die Sonne strahlte den ganzen Tag und die Temperatur kletterte wieder auf über 30 Grad.

Nach 12 Stunden und mehreren Stopps mit Vesper kamen wir in Stainz  an. Stainz liegt 30 km südlich von Graz.

 

Den nächsten Tag starteten wir einem Ausflug nach Graz, in die Landeshauptstadt der Steiermark. Durch eine Busrundfahrt wurde der äußere Stadtbezirk uns näher gebracht bevor wir den Inneren zu Fuß erkundeten. Die meisten Grazer Sehenswürdigkeiten befinden sich in der Altstadt. Diese erstreckt sich über den gesamten Bezirk Innere Stadt.

Im Anschluss konnte jeder die Stadt erkunden. Wer wollte ging zum Wahrzeichen der Stadt, den Grazer Uhrturm, der auf dem Schloßberg steht. Von dort hat man eine gute Sicht über die Dächer von Graz.

 

Am 3. Tag dieser Reise standen mehrere Punkte auf dem Programm. Zuerst ging es in das Lipizzaner Gestüt Piber.

Als einziges Staatsgestüt in Österreich hat Piber die Aufgabe, jene Lipizzaner Hengste zu züchten, die in der weltberühmten Spanischen Hofreitschule in Wien auftreten. Bei einer Führung wurde alles über die Zucht, Haltung und Geschichte der weißen Pferde berichtet.

Im Anschluss fuhren wir mit dem Bus in den 6 km entfernte Ort Bärnbach.

Die Pfarrkirche Bärnbach, besser bekannt als Hundertwasser Kirche steht im Bezirk Voitsberg. Die in der Nachkriegszeit erbaute Kirche wurde1987/1988 vom österreichischen Künstler Friedensreich Hundertwasser umgestaltet. Bei einer Führung bekamen wir erzählt wie Hundertwasser die Umgestaltung der Kirche vornahm und welche Gedanken er bei dem Kunstwerk hatte.

Am Nachmittag ging es wieder zurück nach Stainz um dort mit der Stainzer Schmalspurbahn, dem Flascherlzug, eine Fahrt zu unternehmen.

Die gemütliche Hin- und Rückfahrt beinhaltete mehrere Stopps mit Verkostung. Bei diesen Stopps konnten die bekannten riesen Krapfen (riesiger Kreppel) verzehrt werden. Begleitet wurde diese Fahrt durch steirischer Musik. Das war echte Gaudi.

Zurück am Ausgangspunkt blieb uns eine kurze Zeit zum Verschnaufen.

Zum Abendessen ging es in eine Außenlokation des Hotels zum Winzerhof Sierling 1.

Uns erwartete eine urige Weinprobe, der vor Ort angebauten Weinsorten. Die Weststeiermark ist das einzige Anbaugebiet für den Schilcher.

Nach der Weinprobe wartete das Abendessen auf uns. Eine steirische Spezialität (Brettljause) wurde aufgetischt. Bei steirischer Gaudi Musik ließen wir uns das Essen schmecken und den Tag ausklingen.

 

Am nächsten Tag fuhren wir zu einem Besuch einer Kürbiskernölmühle nach Bad Gams.

Dort wurde erklärt an Hand von Schautafeln welche Kürbissorte und wieviel Kürbisse nötig sind um einen Liter „Kernöl“ zu erhalten.

Auch die einzelnen Arbeitsschritte von Ernte der Kürbisse  über Entnahme der Kerne über Trocknung bis hin zur Presse wurden uns an Hand der Maschinen erklärt.

Danach ging es zur Kostprobe der einzelnen Produkte. Im Anschluss

konnte eingekauft werden was das Herz begehrt.

Nach dem Einkauf fuhren wir weiter in die Bezirkshauptstadt  Deutschlandsberg. Trotz Regen gab es einen kurzen Rundgang durch die Stadt und Besichtigung der Kirche. Bevor wir zum Buschenschank Stöcklpeter fuhren um eine kleine Jause einzunehmen machten wir noch einen Halt auf dem Burg Parkplatz. Unser Busfahrer erzählte uns welche Bedeutung und Hintergründe diese Burg hat.

Um die Weinregion etwas besser kennen zu lernen, starteten wir nach der Jause zu einer kurzen Rundfahrt über das höchtgelegene Weinanbaugebiet in der Steiermark Kitzeck. Leider hingen die Wolken sehr tief das von den Anbaugebieten sowie den Buschenschänken, die rechts und links der Straße lagen, kaum etwas zu sehen war.

 

Zufrieden und mit vielen neuen Eindrücken traten wir am letzten Tag die Heimreise an und machten noch einen Stopp in Passau mit Mittagessen und Besuch des Aussichtspunktes Veste.

Wir waren uns alle einig. Die Steiermark war und ist eine Reise wert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 3 Tagefahrt nach Freiburg – Colmar und Karlsruhe

 

 

 

Wie in jedem Jahr unternahmen wir am 3. Adventwochenende eine drei Tagesfahrt.

In diesem Jahr ging es nach Freiburg, Colmar und Karlsruhe.

Der Bus fuhr in diesem Jahr recht zeitig los. Um 7.15 Uhr war Abfahrt.

Unsere Tour ging als erstes nach Freiburg. Mit einem Zwischenstopp  auf dem Parkplatz in Bruchsal um ein kleines Frühstück einzunehmen ging es dann nach Freiburg.

Dort konnte jeder nach Herzenslust die Stadt erkunden oder auf den dortigen Weihnachtsmarkt aufsuchen.

In Freiburg ist der Weihnachtsmarkt aufgeteilt in kleinere Märkte. Somit blieb alles recht überschaubar.

Gestärkt erwartete uns am frühen Nachmittag eine Stadtführung. So wurde uns die Stadt und ihr Bewohner näher gebracht.

Um 17 Uhr hieß es wieder einsteigen in den Bus um zu unserem Hotel zu fahren.

Dieses liegt vor Freiburg. Der Riegeler Hof  in Riegel war unser Übernachtungshotel.

Ein wunderschönes Hotel und ruhig gelegen. Im Speisesaal war alles aus Holz. Eine heimelige Wärme strahlt dieser Raum aus.

Am 2. Tag ging es nach Colmar. Schon die Anfahrt nach Colmar war interessant.

Leider mussten wir feststellen, dass noch mehrere Gruppen die Idee hatten den Weihnachtsmarkt  zu besuchen. Unzählige Busse ließen ihre Gäste an dem Ausstiegspunkt aussteigen.

Erwartet wurden wir von 2 Stadtführerinnen, die gekonnt unsere große Gruppe zu dem Ausgangspunkt zur Führung brachten. In zwei Gruppen aufgeteilt ging es dann los. Colmar selbst hat eine wunderschön erhaltene Altstadt. Fachwerkhäuser soweit man sehen konnte. Zur Weihnachtszeit sind viele Häuser weihnachtlich mit Naturmaterialen geschmückt.

In Colmar gibt es 5 kleine Weihnachtsmärkte. Diese haben wir alle auf unserer Stadtführung angesteuert. Natürlich musste auf hier und da ein Glühwein verkostet werden. Aber nicht nur der Glühwein auch andere lokale Gerichte wurden probiert.

Es war genügend Zeit gewesen sich alles anzusehen.

Am Abend zurück im Hotel erwartete uns eine Überraschung. Nach dem Abendessen kam noch der Nikolaus mit zwei Engel zu Besuch. Ein unterhaltsamer Tag ging zu Ende.

Auf unserer Heimreise machten wir nochmals Halt in Karlsruhe.

Eine Schlossbesichtigung stand auf dem Programm. Wieder in zwei Gruppen aufgeteilt, wurden wir durch einen Teil des Schlosses geführt.

Wie kam Karlsruhe zu seinem Namen oder warum ist der Stadtaufbau angelehnt an einen Fächer?

Diese und andere Fragen wurden uns auf anschauliche Weise erklärt.

Nach der Schlossführung wurde das Mittagessen im Brauhaus eingenommen.

Anschließend zurück zum Bus – Heimfahrt.

Alles in allem war es eine schöne 3 - Tage bei gutem Winterwetter, neuen Eindrücken von den Städten und unterhaltsame Stunden mit unserer großen Gruppe.

Mal sehen wohin die Reise in 2017 geht.

 

 (Bilder sind unter Fotos anzusehen)

 

 

 

 Stadtrundfahrt in Frankfurt am Main

 

 

An einem sonnigen Samstag starteten die Landfrauen mit ihren Männern einen Ausflug nach Frankfurt. Eine Stadtrundfahrt mit dem Doppeldeckerbus stand auf dem Programm.

Eine Stunde durch 'Frankfurt bei schönstem Wetter und offenen Verdeck.

Über jedes Hochhaus in der Bankenstadt wurde etwas berichtet und Sehenswürdigkeiten abgefahren. Es gab auch manch Neues zu erfahren.

Nach der Stadtrundfahrt besuchten wir gemeinsam in Seckbach das Apfelweinlokal Das Rad.

Urig und in gemütlicher runde ließen wir den Tag ausklingen.

 

 (Bilder sind unter Fots anzusehen)

 

 

info@landfrauen-bischofsheim.de